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TU Berlin

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Infrastrukturen für Forschungsdaten der qualitativen Sozialforschung

Donnerstag, 07. März 2019

1. aviDa-Workshop

Lupe

Der Workshop Infrastrukturen für Forschungsdaten der qualitativen Sozialforschung: Erfordernisse und Herausforderungen fand am 07. und 08. März 2019 statt. Ausgerichtet wurde er durch das Fachgebiet für Allgemeine Soziologie, insbesondere Theorie moderner Gesellschaften, an der Technischen Universität Berlin. Initiative und Organisation vollzogen sich im Rahmen des DFG-geförderten soziologischen Infrastrukturprojekts aviDa – Entwicklung einer Forschungsdateninfrastruktur für audio-visuelle Daten der qualitativen Sozialforschung (Koordination: Hubert Knoblauch und René Wilke).

aviDa wird seit Juli 2018 von der DFG für eine Laufzeit von 30 Monaten gefördert. AntragstellerInnen sind das FG Allgemeine Soziologie der TU Berlin (Hubert Knoblauch), der Lehrstuhl für Kultur- und Religionssoziologie der Universität Bayreuth (Bernt Schnettler), die Universitätsbibliothek der TU Berlin (Jürgen Christof) sowie ehemals TUBIT (Odej Kao) – die IT-Einrichtung der TU Berlin, jüngst umbenannt in Zentraleinrichtung Campusmanagement (ZE CM). Zudem konnten im Beantragungsprozess namhafte ProjektpartnerInnen gewonnen werden:  Qualiservice Bremen, das Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim sowie das DIPF Frankfurt, deren VertreterInnen Kati Mozygemba (QualiService), Thomas Schmidt (IDS) und Maike Porzelt (DIPF) den Workshop durch Gastbeiträge bereicherten. Zudem freuten sich die OrganisatorInnen des Workshops über Beiträge von Oliver Watteler (GESIS, Köln), Philipp Wieder (GWDG, Göttingen), Cord Pagenstecher (CEDIS, FU Berlin), Heidi Hanekop (SOFI, Göttingen), Tobias Gebel (FDZ-BO, DIW Berlin), Adisa Beširović und Dilek İkiz-Akinci (DZHW, Hannover) sowie Wolfgang Dunkel (ISF, München). Ergänzt wurden die Einzelbeiträge am Abend des ersten Tages durch eine offene Diskussionsrunde zum Thema Initiative Nationale Forschungsdateninfrastruktur. Eingeleitet wurde der zweitägige Workshop von René Wilke (IfS, TU Berlin) und Martin Walk (UB TU Berlin).

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