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TU Berlin

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Videolabor für qualitative sozialwissenschaftliche Interaktions- und Performanzanalysen

Das Videointeraktionsanalyse-Labor ist Bestandteil einer dreigliedrigen Labor-Struktur am Institut für Soziologie, die sich neben dem Videolabor aus dem Netzwerk-Labor und dem Technographie-Labor zusammensetzt.

Das Videolabor wurde als Studienreformprojekt installiert, dessen erklärtes Ziel es ist, mit der Verknüpfung von Forschung und Lehre einen Ort zu schaffen, an dem innovatives, eigenständiges studentisches Arbeiten am Material möglich ist. Wir verstehen Labore als Schnittpunkte für Studium und Forschung, für Lehren und Lernen, gekoppelt an technisches Know-how. Das Videolabor soll ein Angebot bzw. die klare Aufforderung an Studierende und Interessierte darstellen, diesen Prozess – und damit die eigene Qualifizierung – aktiv mitzugestalten.

Kooperationen mit anderen regionalen Instituten und Einrichtungen, erlauben Serviceleistungen wie beispielsweise die Nutzung von Technikpools, öffentliche Datensitzungen oder den Verleih von Video-Equipment. Das Videolabor ist außerdem vernetzt mit verschiedenen deutschen Forschergruppen sowie mit dem Center for Work, Interaction and Technology (W.I.T.) am King´s College London, der UCM Madrid, der Universität Luzern, der NTNU Trondheim und ist eingebunden in die ESF-Initiative EUROQUAL.

Hier finden Sie die aktuellen Ansetzungen der Datensitzungen. Bitte wenden Sie sich an Arne Janz oder Julia Rothenburg per  für die Anmeldung an einen Termin.

Film: "Mysterium Fidei - Religion zwischen Andacht und Unterhaltung Papst Benedikt XVI. zu Besuch in Berlin"

Ein Dokumentarfilm zu unserer Forschung. Von Roman Pernack und Martin Zawadzki.



Film: "Darstellung eines Videographischen Projekts"



Ausgewählte Publikationen:

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The SAGE Handbook of Qualitative Data Analysis
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